Schweriner Hochschulförderer präsentieren Werbefilm
Förderer privater Hochschulen zu Gast bei der Oberbürgermeisterin (2. v. r.): Christine Zollondz, Prof. Kornelia von Berswordt-Wallrabe, Maik Jensen (v. l.) sowie
Dr. Joachim Wegrad (r.) warben für den Hochschulstandort. Foto: Stadt
Schwerin, 7.5.10
Unter dem Motto „Landeshauptstadt Schwerin – eine Stadt zum Studieren“ wurde ein Werbevideo gedreht, das die Förderer privater Hochschulen in Schwerin kürzlich Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow vorstellten. Der Vorsitzende des Fördervereins Dr. Joachim Wegrad übergab Gramkow anlässlich der Ernennung der Landeshauptstadt zum Ehren-Mitglied des Vereins eine Urkunde.
Dr. Joachim Wegrad sagt: „Wir wollen den Hochschulstandort Schwerin bekannter machen, denn Bildung, Wissenschaft und Kreativität kommen dem Standort insgesamt zugute. Sie machen Schwerin für junge Menschen und für Investoren interessanter.“ An den privaten Hochschulen Schwerins studieren derzeit 700 junge Leute. Nimmt man die Design-Schule Schwerin hinzu, die den Status einer Höheren Fachschule hat und die Studiengänge Grafik-, Mode- und Gamedesign anbietet, sind es knapp 1.000 Studenten.
Bachelor-Abschlüsse angeboten werden an der Hochschule der Bundesagentur für Arbeit (Arbeitsmarktmanagement), am Baltic College (Hotel- und Tourismusmanagement) und an der Hamburger Fern-Hochschule (Pflege- sowie Gesundheits- und Sozialmanagement). Außerdem bietet die SWS Seminargesellschaft für Wirtschaft und Soziales Bacholor-Studiengänge in Logopädie und Physiotherapie an.
Gramkow sagt: „Die Landeshauptstadt hat großes Interesse daran, dass die Hochschuleinrichtungen ihre Aktivitäten erweitern und unterstützt sie unter anderem mit dem städtischen Angebot an Immobilien und schnellen Verwaltungsentscheidungen beim Ausbau ihrer Standorte.“ So befinden sich auf dem Gelände des ehemaligen Fridericianums ein neuer Campus für das Baltic College und am Ziegelinnensee für die SWS-Seminargesellschaft in Planung.
Das Baltic College wird sein Studienangebot erweitern, nachdem es seinen Hauptsitz in die Landeshauptstadt verlagert hat: Bachelor-Studiengänge sind im Unternehmensmanagement und Management im Gesundheitstourismus im Angebot, Master-Studiengänge im Kulturtourismus-Management und im Tourismus-Marketing. red