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Umfrage zur Steuer

Dehoga wendet sich an Beherbergungsbetriebe

Schwerin, 4.2.10
Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) M-V befragt derzeit alle Beherbergungsbetriebe des Landes, wie sie die Gelder verwenden, die durch die Mehrwertsteuersenkung eingespart wurden. (Seit Jahresanfang muss in der Branche nur noch sieben statt 19 Prozent gezahlt werden.)
Landes-Dehoga-Präsident Guido Zöllick möchte, dass sich möglichst viele Unternehmen an der Umfrage beteiligen. Er sagt: „Wir müssen bei unseren Investitionsvorhaben bleiben, die geplanten Weiterbildungsmaßnahmen realisieren und an den vorgesehenen Einstellungen festhalten. Das müssen wir aber auch öffentlich machen, damit jeder sieht, was passiert, wenn die Uhr zurückgedreht wird.“
Viele Hoteliers hätten bereits unmittelbar nach Bekanntgabe des Gesetzes Aufträge für zusätzliche Investitionen und Weiterbildung ausgelöst sowie Einstellungsgespräche geführt. Die negative öffentliche Debatte irritiere jedoch viele Unternehmer. Teilweise ist sogar die Rede davon, die Steuersenkung wieder zurückzunehmen.
Unternehmen, die an der Umfrage teilnehmen wollen, können sich an den Dehoga-Landesverband in Schwerin unter Telefon 03 85 / 59 25 50 wenden. Möglich ist dies auch per Mail unter dehoga-mv@t-online.de oder per Internet: www.dehoga-mv.de“. red

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Kühlung

Es gibt so Dinge, die man in der  Hitze der Tage besser unterlässt – stundenlanges Joggen die Mecklenburgstraße rauf und runter, zum Beispiel, oder Intercity fahren.

Auch das Ausschalten des Kühlschranks ist keine so gute Idee. Die Einflussmöglichkeiten allerdings sind mitunter überschaubarer, als man denkt: Nicht ich hatte neulich den Kühlschrank abgeschaltet, sondern er selbst hatte offensichtlich vor der anhaltend warmen Umgebung kapituliert. Wenn man sich mit einem Kühlschrank unterhalten könnte, hätte ich ihn sicher gefragt, warum er das nicht im Januar gemacht hat – da hätte ich wie früher meine Großmutter alles Verderbliche draußen am Fens­terbrett befestigen können. Aber der Kühlschrank spricht nicht mit mir, und das ist wohl auch besser so.

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